Freitag, 1. November 2013

MAMA "O"


"Warum funktioniert so ein Projekt wie der Flughafen in Berlin nicht? Weil niemand, der was zu sagen hat, eine Vorstellung davon hat, wieviel Arbeit tatsächlich für solche Projekte notwendig ist. Weil alle, die was zu sagen haben, glauben, wenn sie bestimmen wie etwas zu sein hat, es dann auch genau so ist. Anscheinend haben diese Leute, die was zu sagen haben, jeglichen Bezug zur Realität, im Sinne von dem-was-wirklich-ist verloren. Sie leben in ihrem Wolkenkuckuckus-Elfenbeinturm und zählen ihr Geld. Es wird Zeit, sich nicht mehr alles zu sagen lassen, und die Entscheidungen nicht mehr den "Entscheidern" zu überlassen", schrieb eine 50jährige Lebensgefährtin, die wie die meisten ZeitgenossInnen Architektur und alles was mit selbiger verknüpft ist, nur aus den Medien kennt. Anfang 2013 in ihren Blog.  Seither suche ich als Fachkundige, die, addiert mensch die kindliche Lego-Haus-Phase dazu, 50 Jahre in der Baubranche tätig ist, nach einer fundierten Expertise auf die Schicksalsfrage, weshalb Projekte wie der Berliner Flughafen oder die Hamburger Elb-Philharmonie im Facebook-Twitter-Zeitalter nicht funktionieren. Die Tatsache, dass diejenigen, die bei öffentlichen, mit Steuergeldern finanzierten Bauvorhaben "das Sagen" haben, nicht über den Arbeitsaufwand eines Projektes im Bilde sind, ist prozentual gesehen nur die Spitze eines Eisberges, der Wa(h)rheit bzw. Realität heißt. Bei Eisbergen befinden sich 90% des Trinkwasser-Volumens unter dem Meeresspiegel, der die Unterwelt vor Einblicken schützt, die physikalische Formel für Arbeit (W wie work) ist Kraft x Weg, welcher auch ein "unwirklicher" (unsichtbare) Eisberg absolviert.
Das "ICEberg-Verhältnis" entspricht auch der globalen Vermögensverteilung, da ca. 90 % der sieben Milliarden Menschen ihren globalen Lebensweg auf der Schattenseite (yin) zurücklegen müssen, weil die elitäre Yang-Spitze, den Yin- bzw. Schattenwesen den Zugang zum "Rampenlicht" versperrt. Bei dem nach 6jähriger Bauzeit (2004-2010) fertiggestellten, vom Architekturbüro SOM geplanten Burj Khalifa verhält es sich, wie könnte es bei einem schwindelerregenden, nach der Göttin Kali benannten Wolkenkratzer anders sein, umgekehrt, jedenfalls ragt dieser "Eisberg", der auf einem Reichtum basiert, dessen Auswirkungen Gletscher zum Schmelzen bringen, wie ein gläserner Grabstein (Synonym: Denkmal), circa 91,5% aus dem Wüstensand (Meeresboden) des ölreichen Heiligen Landes der ca. 1,3 Millarden Muslime, welche seit 9/11 mit radikalen Islamisten in einen Topf geworfen werden. Im biblischen  Hol(l)yland wächst natives Öl auf Bäumen, im barbarischen Arabien wird natives Naptu (babylonisch: Leuchtöl), das vor dem Holocaust Rockefeller zum reichsten Mann der Welt machte, aus einer Tiefe zwischen 2000 bis 4000 Meter ans Tageslicht gepumpt. 1 Barrel (158,987 Liter) Rohöl kursiert derzeit bei ca. 95 U$ (75 €) bzw. ca. 0,47 € pro Liter auf dem Weltmarkt, raffinierter Superkraftstoff pendelt sich bei 1,60 € ein, Bio-Olivenöl nativ extra von ALaDin schwankt zwischen 3,99 bis 4,99 €. Die Erdölförderung in Saudi-Arabien, die weltweit für eine Klimaveränderung sorgt, beträgt pro Tag 9,8 Millionen Barrel, gefolgt von Russland, USA und China. Schlusslicht ist das zum Land der Verheißung (lateinisch: Terra Sancta) zählende haschimitische Königreich Jordanien mit 40 Barrel, das pro Tag ca. 3.800 U$ kassiert. 
Anders der saudische König, der täglich knapp eine Milliarde Dollar (931.000.000) aus einer Sphäre der Unterwelt saugt, die man(n) Erdölfenster nennt. Das Delikate am Schmierölgeschäft ist, dass die ahnungslosen Haschimiten-Herrscher, die am Stammbaum von Mohammeds Urgroßvater hängen, fast 1000 Jahre lang einen "Schatz" bzw. Aladins-Wunderlampe hüteten, welche sich nach deren Platzverweis durch die Sa'ud-Dynastie als Quelle allen Reichtums entpuppte. Zum Trost erhielten die 40-Barrel-Haschimiten, die im Windschatten der Engländer den Ersten Weltkrieg nutzten, um sich im Gefolge von Laurence von Arabien gegen die Osmanen zu erheben, von den britischen Kolonialherren das Erdölförderungsschlusslicht überlassen, welches dem königlichen Girokonto immerhin einen täglichen Zuwachs von 3.800 Dollar garantiert. Mit dieser Schmiergeld-Rente könnte ich nach 41 Arbeitsjahren "sorgenfrei" meinen Lebensabend genießen und mir ohne Ersparnisse eine fürstliche Immoblie in München, jedoch keinen eigenen Airbus wie die Saud-Sippe leisten, bei dem sich binnen einer Arbeitswoche soviel Schmiergeld (Fäkalien) in der Portokasse staut, dass diese den BER, den die Jungewelt, eine linke Berliner Genossenschaftszeitung im Online-Artikel "Planlos in Schönefeld" als Milliardengrab bezeichnet, cash (bar und schuldenfrei) finanzieren könnte: Nach der neuerlichen peinlichen Eröffnungs-Absage befasste sich auf Antrag aller Fraktionen der Arbeitsausschuss für Bauen, Wohnen und Verkehr des Berliner Abgeordnetenhauses mit dem Thema "Aktuelle Lage und Konsequenzen aus der erneuten Verschiebung des Eröffnungstermins des Flughafens BER" (...) In der prominent besetzten Ausschusssitzung wurde deutlich: Berlins Problem ist nicht, dass die Angelegenheit peinlich ist, sondern dass sich ein finanzielles Desaster abzeichnet, für das niemand die Verantwortung übernehmen will. Nach der Debatte war klar: Die Baustelle Flughafen ist ein Milliardengrab.
http://www.jungewelt.de/2013/01-25/009.php


Der zitierte  Arbeitsausschuss für Bauen, Wohnen und Verkehr des Berliner Abgeordnetenhauses gehört zur Senatsverwaltung für Städtebau und Umwelt, in dem eine Schweizer Senatsbaudirektorin,die u. a. mit einer Honorarprofessur an der Universität der Künste Berlin/Fachgebiet Stadterneuerung in die Ostzone gelockt wurde, den Ton angibt. Wie erwartet vergeudet die Eidgenossin ihre kostspielige Freizeit nicht mit unbezahlter Hausfrauentätigkeit, sondern präsentiert sich in diversen immobilen Aufsichtsräten (GEHAG, BIM, WBM und Ausschüssen. Stadtentwicklungshilfe bekommt Prof. Regula Helvetia, die zum Wohle des Volkes auf allen angesagten Hochzeiten tanzt, von einem Verkehrsplaner sowie einem TUM-Bauingenieur, der nach 22 Semester, in denen er nebenbei Architektur, Kunstgeschichte und Umwelttechnik studierte in Berlin die Große Staatsprüfung meisterte. Die garantierte dem einstigen Langzeitstudenten einen Posten als Höherer Baubeamter in der Senatsverwaltung für Bau- und Wohnungswesen, in der er als persönlicher Referent von Regulas Vorgänger solange hinter die Kulisse blicken konnte, bis der Eingeweihte zum Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung Bezirk Berlin Mitte hofiert wurde. Seit 2012 (Maya-Weltuntergang) ist der 49jährige SPD-Bilderbuchkarrieremann Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, die im (Narren)Freistaat Bayern der Obersten Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Inneren entspricht.
Die "Oberste", wie die politische Baubehörde von InsiderInnen liebevoll tituliert wird, ist, wie der Name offenbart, die Spitze (Kopf) eines Eisberges, welcher von sieben Regierungsbezirken (Oberbayern, Niederbayern, usw.) zwei Autobahndirektionen (Nord/Süd) sowie 22 Bauämtern (Tarot: Große Arkana) getragen wird. Anders die Berliner Senatsbauverwaltung, die mangels Unterbau von der einflussreichen Offshore-Monopoly-Lobby Auftrieb bekommt, welche nicht nur bei der Elbphilharmonie und dem BER die absolute Narrenfreiheit zu haben scheint. Offshore heißt in der Empire&Commenwealth-Freibeutersprache soviel wie "außerhalb der Küstengewässer  liegend". Aus dieser Unterwasserperspektive ist es nicht verwunderlich, dass die Schweizer Gipfel zu jenen offshore Eisbergen zählen, die in der krisengeschüttelten Finanzwelt "Steueroasen" oder "Steuerparadiese" heißen. Dass in der helvetischen Schwarzgeld-Oase nicht nur die Zeitmesser (time is money) anders gehen, weiß nicht nur das Rote Kreuz oder die wohltätige UN zu schätzen, sondern auch der atomare Schöpfer des WWW (CERN), welcher derzeit offshore den göttlichen Urknall probt. Die städtebauliche Vogelperspektive des Conseil Européen pour la Recherche Nucléaire erinnert an einen Airport, aber auch an den Garchinger Campus, welcher von einem der 22 Bauämter, die den Kopf der Obersten über Wasser halten, unter deren Aufsicht baufachlich koordiniert und kontrolliert wird.


Alphabetisch entspricht das für das Garchinger Atom-Ei zuständige Arkana-Bauamt dem Tod (XIII), der in bayerischer Mundart Do'ud oder Boandlkramer wie "Skull & Bones" heißt. In der Sprache, die so manchem "spanisch" vorkommt, heißt Knochen nicht bueno (gut) sondern hueso wie La Huesera, auch La Catrina oder La Loba, die Wolfsfrau genannt, deren Schwester Romulus und Remus, die Gründer des Vatikans,  nährte. Die mexikanische Boandlkramerin ist ein Relikt aus jener Maya-Epoche, in der die Göttin Hunab Ku die Pontifex zwischen Nord- und Südamerika baute. Die H-Milch-Kuh ist/war vor deren Entdeckung durch Christus Columbus (lateinisch: Taube/Hl. Geist) die höchste Schöpfergottheit der Mayas, welche u. a. das Herz des Kosmos, die Dualität als Einheit sowie die  Ur-Energie (Äther) des Itzamná (Gründer/Urvatamna der Maya-Kultur) präsentiert. Phonetisch ist der Urvater des Maya-Kalenders mit dem japanischen Schöpfungsgeschwisterpaar Izanagi & Izanami verwandt, wobei letztere (Isanami) weiblich und wie Kore Persephone oder der satanische Belzebub in die Unterwelt verbannt ist. In dem verbalen Zusammenhang ist es verwunderlich, dass Huna Hau nicht für die chinesische, sondern für die Unterwelt der Mayas zuständig ist, aus denen phonetisch die Hausmeier  hervorgingen. Wie auch immer lässt sich Huna Hau, das personifizierte Unheil, in menschlicher Gestalt (z. B. Karl, der Große, Hunnenfürst Attila) auf der Erde nieder, um durch den Tod die Erlösung zu bewirken. Bei rituellen Ballspielen (z. B. Fuß-, Hand- Basketball), die auf der irdischen Herreninsel zu einem Milliardengeschäft mutiert sind, symbolisiert der Erdball den Kopf der spielentscheidenden Boandlkramerin, die als Schiri nicht nur gelbe und rote Karten verteilt, Freistöße und Foulelfmeter gibt, sondern jedes Spiel an- und abpfeift nach der Devise: Es ist dir aufgesetzet". Für die Flutlichtanlage im Maya-Stadion ist Huna Haus (Hühnerstall) außerirdische Schwester Huna-Pu zuständig, die seit Menschengedenken auf atomare Solarenergie schwört, um die nächtliche Notbeleuchung kümmert sich Hura-Can, eine schicksalsträchtige Sternengöttin, die u. a. als Hurrikan durch die Karibik wirbelt. Unabhängig davon ist Maya meine CAD-Ansprechpartnerin, die sich hinter den Softwarekulissen auskennt, sowie die Gebärmutter des Buddhas, sowie eine hinduistische Göttin der zauberhaften Illusion, die auf dem Papier die Patenschaft für (Karl) Gott und dessen Biene Maja übernimmt.Wenige Tage bevor die SZ-Online mit Offshore-Daten Schlagzeilen machte, offenbarte das Münchner Elite-Medium an Karsamstag (30. März 2013) den Grund für das Bienensterben. Pestizide, die vor der globalen Vermarktung an Laborratten getestet wurden, deren Vorfahrinnen angeblich für die Verbreitung der Pest verantwortlich sind, schädigen nicht nur das menschliche Gehirn, sondern beeinträchtigen das Orientierungs- und Erinnerungsvermögen (Lerneffekt) bei Insekten (Sekten). Folge der Orientierungslosigkeit ist, dass Millionen von weiblichen Honigsammlerinnen auf der Strecke bleiben, weil sie den Rückweg "vergessen" haben. Ist die Notration im vergessenen Bienenstock aufgebraucht, sterben auch die Hinterbliebenen. Die in der Senatorenstadt Berlin lebende Tarot-Expertin Margarete Petersen bezeichnet den Tod, der alle Wesen mit und ohne pestiziden Hirnschaden dahin rafft, als Eintritt ins Gestaltenlose, den Weg (dao) ins Nichts (Schwarzes Loch/Pupille).


Mein Pfad ins tödliche Nirgends begann im Februar 86 mit dem konturbedingten Eintritt in eine lebendige Bauverwaltung (Bienenstock), in der drei Jahre vor der Wiedervereinigung noch im großen Umfang entworfen, geplant, detailliert, ausgeschrieben und in Eigenregie gebauleitet wurde. Damals unterschrieb ich den Arbeitsvertrag, der mich bis dato an die Oberste bindet, mit dem Familiennamen meines 1. Ehemannes, der wie der Aufsteiger in der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt an der TUM Bauingenieurwesen studierte. Fünf Jahre nach dem Eintritt in die fidele Bauverwaltung nahm ich den aufschlussreichen Tod meiner großmütterlichen Ziehmutter Anka (Arkana) zum Anlass, meinen Geburtsnamen (Haussmann) anzunehmen, mit dem ich mich aös langjährige Gehängte im XIIer-Bauamt aufgrund einer verlockenden SZ-Stellenanzeige im Arkana-Bauamt XIII (Tod) bewarb, um das scheintote Planungsteam Pathologie zu verstärken. Dass sich  die Zombies (Untote/Mulo) der Bayerischen Staatsbauverwaltung zwischen Maximilianeum (rechts der Isar) und Staatskanzlei (links der Isar) konzentrieren, ahnten meine haussmännischen Huosi-Ahngeister schon im Vorfeld, andernfalls hätten sie mich nicht als archaisches Medium zu La Huesera in die pathalogische Lehre geschickt. Ob es am schwer verdaulichen Behördenfraß im Casino der Obersten lag, das außer Kalorien und einem städtebaulichen Ausblick in den Englischen Garten nichts zu bieten hatte, kann ich nicht sagen,  jedenfalls haben sich die freistaatlichen Eigenplanungen seit meinem pathologischen Wechsel von XII (Gehängte/Prüfung) zur tödlichen XIII in "meiner" klinischen (cleanischen) Abteilung auf Null reduziert. Analog erhöhte sich die Parkinsonsche Selbstverwaltung die den 22 Bauämtern von der "Obersten", die ihren CSU-Löwenkopf wie eine Boje über Wasser hält, im Namen der Monopoly-Lobby aufgehalst wird. Bei detaillierter Betrachtung entpuppt sich die "Spitze des Eisbergs" als oberster Schlussstein (englisch: keystone) im Scheitel eines Bogens oder Gewölbes, welcher als Lückenbüßer (2. Wahl) eine immobile Schlüsselposition einnimmt. Dass die Standhaftigkeit eines Schlusssteines vom Bogen (und umgekehrt) abhängig ist, hat das 214jährige "Oberhaupt" (*1799) aufgrund der hirnschädigenden Pestizid-Überdosis nach dem verlorenen Endsieg vergessen.
Die Zeugung der "Obersten", die auf das Jahr 1799 zurückgeht, baut mir eine Gedankenbrücke zu Selfmade-Kaiser Napoleon Bonaparte, der davon profitierte, dass während der Französischen Revolution die adeligen Köpfe des royalistischen Hofstaates rollten. Kaum war der Korse in die fränkischen Fußstapfen von Kaiser Karl (Charles) getreten, begann er mit der politischen Neuordnung Europas, das in jener Epoche von den Habsburgern, Preußen und Russen geprägt wurde. Schützenhilfe bekam er von den Wittelsbachern, die ihre Sympathie dem Stärksten unterordneten. Als Belohnung erfolgte am 1. Januar 1806 die Krönung des bayerischen Kurfürsten Maximilian zum König, am 27. Oktober des selben Jahres marschierte Bonaparte durch's Brandenburger Tor, um anschließend in der Höhle des russischen Eisbären sein Blaues Wunder zu erleben. 19 Jahre nach  dem königlichen Aufstieg der Wittelsbacher erfolgte mit der Zusammenfassung des staatlichen Bauwesens in einer Ministerialsektion im Staatsministerium des Innern die eigentliche Geburtsstunde der Obersten Baubehörde. Ungeachtet von Waterloo und Napoleons Verbannung erlebte das bajuvarische Vasallenreich unter dem philhellenischen Großvater des Märchenkönigins, der u. a. die Stararchitekten Klenze und Gärtner als Hofbaumeister engagierte, eine klassizistische Renaissance, die bis dato das Münchner Stadtbild im Umkreis der Residenz dominiert. 100 Jahre vor München 72, das nicht nur in olympischer Rekordzeit aus dem Oberwiesenfeld gestampft wurde, teilte sich die Oberste wie eine Amöbe in eine Ober- und Unterstufe, welche sich aus 24 Landbauämtern und ebensovielen Straßen- und Flußbauämtern zusammenfügte. Anno 1908, besser gesagt 22 Jahre nach dem unfreiwilligen Tod des exzentrischen Neuschwansteinkönigs, erfolgte die Einrichtung von 21 Kulturbauämtern, die 1941 in Wasserwirtschaftsämter umbenannt wurden. 1932 erfolgt der Namenswechsel von Oberster Baubehörde in Ministerialbauabteilung, die den gigantischen NS-Bauboom verschlief. Die Erweckung aus dem 1000jährigen Dornröschenschlaf ist auf das Jahr 1948 datiert, in dem die Oberstufe wieder ihren ursprünglichen Geburtsnamen erhielt. Seither ist die emanzipierte "Oberste" (Mama "O") ledig bzw. behält im Fall einer heimlichen Eheschließung mit McKinsey oder Sepp "IBM" von Walldorf ihren Mädchennamen bei. 
Von den ursprünglich 24+24+21 (69 + Mama = 70) Kindern (*1872/1908) der Obersten werden in der futuristischen CSU-Agenda-21-Epoche noch 22 Bau- sowie zwei Autobahnämter künstlich am Leben gehalten, die in Vollzeit damit beschäftigt sind, Mama O' Kopf über Wasser zu halten. Wie im richtigen Familienleben strampelt sich bei der Auftriebsaktion nicht der gesamte Nachwuchs zu Tode, sondern nur diejenigen, die davon überzeugt sind a) die verstorbenen 45 Geschwister (65 % Schwund) ersetzen zu müssen b) nicht  kapiert haben, dass frau im knöcheltiefen Gewässer nicht untergeht. Das Gewässer gehört jedoch nicht dem Freistaat, sondern VEOLIA, Privatbetreiberin der Bayerischen Oberlandbahn, die wie der Leichnam Napoleons und der meines Ahnherrn (Baron Haussmann) in Paris beheimatet ist.


Veolia-Verkehr gehört nicht nur der 15jährige BOB-Schienenverkehr (*1998), sondern das parallel zu den Gleisen fließende Mangfallwasser, das vom Oberland-Investor (water is money) in Container abgefüllt und nach Dubai exportiert wird. .BOB-Water-Veolia ist wiederum ein Adoptivkind von Veolia-Transport/Transdev, die am mobilen Stammbaum der Veolia Environnement S. A. (Paris) hängt. Geschäftsschwerpunkte, die dem börsenorientierten Konzern (30.000 Mitarbeiter in 74 Ländern) einen Jahresumsatz von > 40 Milliarden Euro garantieren, sind Wasser/Abwasser, Abfallwirtschaft, Energie und Transport. Über die deutsche Tochtergesellschaft Veolia Wasser, die sich nicht in Bad Tölz sondern unter den Berliner Linden einquartiert hat, ist der alliierte Konzern in kommunale Partnerschaften (Wasser, Abwasser, Energie, Abfall usw.) eingebunden. So gesehen wäre es verwunderlich, wenn nicht schon längst ein unsichtbarer Veolia-Stroh- bzw. V-Mann im  Aufsichtsrat der Flughafen-Berlin-Brandenburg GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung) sitzen würde, um nach einer 15jährigen Planungsphase und 7jährigen Bauzeit (>22 Jahre) als gemeinnütziger Konkursverwalter zu profilieren:
Nach fast 15-jähriger Planung und langwierigen Rechtsstreitigkeiten hat der Bau eines neuen Großflughafens für Berlin begonnen. Mit dem ersten Spatenstich gaben der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck und Bundesverkehrsminister Tiefensee (Nachfolger: Ramsauer) am 5. September 2006 das Startsignal für den künftigen Airport Berlin Brandenburg International (BBI mittlerweile FBB-Willy-Brandt). Für zwei Milliarden Euro wird der Flughafen Schönefeld südöstlich der Hauptstadt bis Herbst 2011 zum bundesweit drittgrößten Luftfahrtkreuz ausgebaut. (…) Unterzeichnet wurden auch die Verträge für die Schienenanbindung des geplanten unterirdischen Flughafenbahnhofs. Dafür sind zusätzlich 636 Millionen Euro veranschlagt. Den Großteil trägt mit 576 Millionen Euro der Bund, der nach einem gescheiterten Privatisierungsversuch nun mit den beiden Ländern BBI-Bauherr ist…
http://www.berlin.de/rbmskzl/rathausaktuell/archiv/2006/09/05/46896/index.html
Einer der BBI-Taufpaten ist/war Ex-Bahnchef Hartmut Mähdorn, der drei Jahre nach dem gescheiterten Privatisierungsversuch als einstiger  MBB und Airbus-Geschäftsführer in den Verwaltungsrat von Air Berlin berufen wurde, bevor man den fliegenden Air-Bock "überraschend" zwangsläufig zum mähenden Gärtner (Sensenmann) machte. In der Argonauten-Sage wird dem fliegenden Widder Chrysomeles (wörtlich: Goldhonig/türkisch: altin+bal) nach dessen Bruchlandung im georgischen Kolchis (heute: Batumi) jenes Fell über die Ohren gezogen, das seither als "Goldenes Vlies" die abendländische Sagenwelt bereichert. Bei detaillierter Betrachtung entpuppt sich das "gregorianische" Vlies, das sich wie die Bundeslade in Luft auflöste, als Fell des für Wind, Wetter und Fruchtbarkeit zuständischen ägyptischen Widdergottes (Wettergott) Amun, der den Beinamen "Re" (Sonne) trägt und zum Wolf im Schafspelz mutiert, welcher Rheas Zwillinge, Romulus und Remus mit Milch von rinderwahnsinnigen Kühen nährt. So gesehen ist es nicht verwunderlich, dass Remus bei der römischen Grundsteinlegung (arabisch: quaida) von seinem brüderlichen Ebenbild erschlagen usw.
Unabhängig davon entpuppt sich der Argonauten-Widder in der BY-Staatsbauverwaltung, die ihre Controlling-Software von einer "IBM"-AG bezieht in der Krisenmanager Mähdorn im Aufsichtsrat sitzt, in ein "Trojanisches Pferd", welches den Brunnen (Lebensquelle) einer Behörde vergiftet, deren Kernaufgabe es wäre, Planungen und Bauabläufe öffentlicher Bauten fach- und sachkundig zu koordinieren und überwachen, dass es seitens des Rechnungshofes keine Beanstandungen gibt. Solange die Bauämter sich wie in der Klenze-Ära durch praxisbezogene Entwurf-Werk-und Detailplanung, Ausschreibung und interne Bauleitung am neuersten Stand der Technik orientierte, hielt sich der Pfusch in Grenzen, doch seit die von "Chrysomeles" (Goldenes Vlies) beaufsichtigte AG(IBM) als Software-Partnership die Effizienz der 22 + 2 Bauämter kontrolliert, verkümmert die in der Alumni-Seilschaft verstrickte staatliche Bauherrn-Vertreterin zu einer ohnmächtigen Agenda-21-Bürokratin, die ausschließlich damit beschäftigt ist, den Wasserkopf der "O"- pardon - Mama "O" zu stabilisieren. "Architektur ist schön, macht aber durch sinnlose Bürokratie unnötig viel Arbeit, die sich im gleichen Maße ausdehnt, wie Zeit für ihre Erledigung zur Verfügung steht", lautet die lähmende Devise des Parkinsonschen Gesetzes, das jegliche Motivation zur Selbstheilung im Keim erstickt. Gewinner ist die Monopoly-Lobby, die schon vor der öffentlichen Vergabe von staatlichen Bauleistungen ein fachtechnisches VOB-Controlling seitens der Bauämter politisch zu verhindern weiß. Der Exodus der 22 + 2 Wachkoma-Patienten, die am CSU-Tropf des BY-Innenministeriums hängen, ist aus politischer Sicht nur noch eine Zeitfrage, da Bauämter in anderen Bundesländern schon längst mähckenzesiert worden sind.
http://www.zeit.de/2004/07/Berater


Frei nach dem Motto "Totgesagte leben länger" überlasse ich als bayerische Ghostwriterin das Requien für die Berliner Seifenoper jenen politischen Zeitgeistern, die am Milliardengrab auf dem Schönefelder Friedhof ihr Unwesen treiben und konzentriere mich auf die Ursache, die das Prestigprojekt zum Stillstand brachte. Der Geburtstag des Hauptstadtflughafens ist der *5. September 2006), der pathologische Öffnungstermin steht noch nicht fest. Die sozialdemokratischen (roten) Taufpaten Klaus W. und Matthias P. hoffen auf ein Wunder, nicht so Bundesverkehrsminister Peter Ramses, welcher mit Rückendeckung bzw. Schützenhilfe der Obersten eine SOKO auf die Beine stellte, die den Sauhammeln (bayerisch: Sündenbock), die den Sand nicht in den Betonmischer sondern ins Getriebe kippten, wie dem Nymphenburger Problembär JJ1 das Handwerk legen soll. Mittlerweile ist publik, dass zu den BER-Sündenböcken, außer den Leiharbeitern, die ca. 1000 Bäume verkehrt gepflanzt haben sollen (mit den Wurzeln nach oben) vor allem Stararchitekt und Generalplaner Meinhard von G. zählt, der bereits beim Bau des Berliner M'dorn-Hauptbahnhofes in Verdacht geriet, Steuergelder verschwendet zu haben. Generalplaner GMP ein halbes Jahr vor dem Hunnen- tessek - mayarischen Huna-hau-Weltuntergang (21. 12. 2012) die Rote Karte zu geben bzw. des schönen Feldes zu verweisen, ist allen Anschuldigungen zum Trotz die eigentliche Katastrophe auf einer in der Ausbauphase befindlichen Großbaustelle, die sich aus medizinischer Sicht bereits bei der Zeugung im Reagenzglas als Missgeburt entpuppte. An dieser Stelle vergleiche ich Meinhard von G. mit einem Sternekoch, der vom Kanzleramt den Auftrag bekommt ein Staatsbankettes auszurichten. Der beste Spitzenkoch könnte kein Ergebnis abliefern, wenn sich die Regierung bezüglich des Menüs uneins wäre und kurz vor dem Servieren statt Hummer eine Lammterrine für 500 Gäste ordern würde. Ähnlich erging es Stararchitekt Meinhard von G., der von der unkompetenten GmbH solange mit Sonderwünschen bombartiert wurde, bis das Chaos perfekt war und die Torte in die Fischsuppe kippte. Dass Patenonkel Platzeck., der als Joker ins Spiel kam, "Messias" Hartmut ins Lotsenboot holte, das den FBB-Seelenverkäufer in den sicheren Hafen manövrieren (manifrieren) soll, ist ein kluger Schachzug eines roten "Ossis", der sich nicht an das amtierende Schachmatt klammert, sondern den geschassten "Gegner", trotz widriger Geburtsstunde, zu einem neuen Schicksalsspiel herausfordert.
"Nach fast 15jähriger Planung und langwierigen Rechtsstreitigkeiten hat der Bau eines neuen Großflughafens in Berlin begonnen", tönte Oberbürgermeister Klaus W. stolz, ohne beim Koitus an das grimmige Dornröschen zu denken, das sich im 15. Lebensjahr in den Finger stach, so dass die Königstochter und mit ihr das gesamte Reich in einen 1000jährigen – pardon – 100jähren Konservierungsschlaf fiel, welcher, auf BERöschen übertragen, am 5. September 2106 planmäßig enden würde (2006 + 15 + 100). Bis dahin bliebe dem Ex-Bahnchef genügend Zeit Änderungsbedingte Planungsfehler und bürokratische Baumängel zu beheben, andererseits wäre der Berlin-Brandenburger Willy-Brandt-Flughafen (einschließlich Mehdorn) im Jahr 2106 hoffnungslos veraltert. Im Märchen ist ein junger Märchenprinz die Schlüsselfigur, welche die Courage besitzt der 115jährigen mumifizierten Schläferin im schlüsselfertigen Control-Tower einen Heiratsantrag zu machen, anders auf dem Schönefelder Geisterflughafen, wo Prinz Hartmut, ein in Warschau geborener astrologischer Löwe, wenige Wochen vor dem Stichtag bzw. Öffnungstermin,  welcher sich mit dem 134. Jahrestag der Münchner Geiselnahme (5. September 1972) überschneidete, sein 164. Lebensjahr vollenden wird (*31. Juli 1942-2106). Beim Stichwort "Warschau" muss ich an das gleichnamige Ghetto denken, das ursprünglich 22 Ein-/Ausgänge hatte, die von SS-Wachmannschaften kontrolliert wurden. Ab dem 22. Juli 1942 (Maria Magdalena) wurde das Warschauer Ghetto, in dem bis zu 1,3 Millionen Menschen zusammengepfercht wurden, schrittweise geräumt. Eine Woche später platzte Hartmuts Fruchtblase, der in seiner Funktion als Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn AG den Organisatoren des "Zugs der Erinnerung", der explizid an jüdische Kinder erinnern sollte, die von der Reichsbahn  in die Vernichtungslager transportiert wurden, 100.000 € Gleisgebühren in Rechnung stellte. In der Zwischenzeit ist publik geworden, dass Buchhalter "Chrysomeles" über eine stufenweise Eröffnung des Ghettos' - pardon - eines Flughafens nachdenkt, der auf den Namen Willy Brandt getauft wurde, der mit dem Warschauer Kniefall (7. 12. 1970) in die Geschichte einging: "Am Abgrund der deutschen Geschichte und unter der Last der Millionen Ermordeten tat ich, was Menschen tun, wenn die Sprache versagt".
http://www.freitag.de/autoren/der-freitag/mehdorn-ist-kein-nazi


Wer die Idee hatte, den wegen Unstimmigkeiten in der Durchführung des Brandschutzkonzeptes verhinderten Dornröschen-Airport postum nach einem Westberliner Ex-Bürgermeister zu benennen, der wegen eines DDR-Spions als Bundeskanzler eine politische Bruchlandung erlebte, von der sich die SPD bis dato nicht erholte, kann ich nicht sagen, wenn ich jedoch etwas zu sagen hätte, würde ich die Patenschaft jenem Schalck überlassen, der 1983 mit dem MUC-Flughafengespenst einen "bayerischen" Milliardenkredit aushandelte, welcher den ostdeutschen Staatsbankrott forcierte. Die Unbenennung in Golokowsky-Airport hat allerdings einen logistischen Haken, da der EX-MfS-Offizier im besonderen Einsatz (OieB) im Gegensatz zu MUC-Strauß und BER-Brandt derzeit noch unter jenen Lebenden weilt, die sich ein Vierteljahrhundert nach dem Mauerfall als ehemalige Bürger der DDR ein Seniorenstift in Rottach-Egern leisten können. Von dort ist es nicht mehr weit zur CSU-Denkfabrik, die man über jene Todesstrecke erreicht, die einst der bayerischen Landesmutter Marianne zum Verhängnis wurde. Der tödliche Autounfall war für die Hinterbliebenen ebenso ein Schock wie der unerwartete Exodus des Landesvaters, der ein Jahr vor dem Mauerfall auf dem Weg zu einer glorreichen Oktoberfest-Treibjagd ins Koma fiel, aus der der australische Laufvogel mit drei Buchstaben (FJS) erst wieder im Jenseits erwachen sollte. "Warten Sie noch", soll der Hobbypilot  gesagt haben, bevor dieser postum eine Mauer zum Einsturz brachte, die den bayerischen Freistaat und die anderen ursprünglichen Bundesländer bis zur Wiedervereinigung vor dem "Großen Bruder" schützte. Der hatte es auf die vermeintliche Mitgift der kapitalistischen Zwillingsschwester abgesehen, die, um den Frieden zu wahren, im Juli 1984 die brüderliche Kreditwürdigkeit in Form einer Bankbürgschaft garantierte. Der Nutznießer der 950 Millionen-D-Mark-Kaution, stellvertretend durch Margot Honeckers Ehemann, revanchierte sich mit Erleichterungen im innerdeutschen Reiseverkehr, welche in der Reichskristallnacht  9. November 1989 ihren Höhepunkt erlangten.
Das politische Schicksal wollte es, dass die Liquidierung des brüderlichen Staatsfeindes, welcher die bundesdeutsche Wirtschaftswunder-Demokratie bis zur Wiedervereinigung mit Atomraketen, Hammer und Sichel bedrohte, am 2. Todestag des WAA-Verfechters erfolgte. Unter dem Strich waren es zehn Milliarden DM/€-Steuergelder, die von Ex-Atom-Finanz-Verteidigungsminister Strauß in den Wackersdorfer Sand gesetzt wurden. Vom plötzlichen Tod des Despoten profitierten nicht nur die "Protestanten" sondern auch die Quandts, die einen Teil des verwaisten "Brachlandes" kostengünstig erwarben, um aus dem Bauzaun (15 Millionen DM/€), der einst das FJS-Milliardengrab vor dem Unmut des Volkes schützte, windschnittige Karossen zu fertigen. Mittlerweile ist in Wackersdorf kein Zoo sondern ein Industriepark entstanden, in dem u. a. das Facility Management der spanischen Hochtief-AG (ACS-Real Madrid), die derzeit als Generalunternehmer (GU) der Hamburger Elbphilharmonie für Negativschlagzeilen sorgt, den Schwandorfer Lohengrin einstudiert: Ob Ost, ob West, das gelte allen gleich. Was deutsches Landes ist, stelle Kampfesscharen. Dann schmäht wohl niemand mehr das deutsche Reich.


"Nach Rom führen sieben Wege", verkündete Hartmut M. (arabisch: Hamudi), der in seiner ersten Amtshandlung der Berlin-Airport eine neue Homepage verpasste: Willi Brandt begrüßt die Welt. Die Welt wird durch eine Asiatin im Rentenalter verkörpert, deren Erscheinungsbild vermuten lässt, dass sie aus Nordkorea stammt. Der umarmende Hausherr "Willi Brandt" erscheint als farbloser Geist in Form eines Reiß-Schwarzweiß-Fotos,  das ihn als Kanzler vor dem Kniefall zeigt. Der 71jährige Vorsitzende der FBB-GmbH mimt, umrahmt von zwei attraktiven airberlin-Stewardessen, die ab dem 23. März 2013 tournusmäßig in Warschau landen, in der Mediathek, die an Altersheim bzw. das Corps-Seniorenstift Frankonia erinnert, den Narren (Tarot: 0/Null). Ohne die Burschenschaft Frankonia wäre Chrysomeles wie alle Corps-Lobbyisten, die die Privatisierung des Volkseigentums auf Teufel komm' raus forcieren, auf der Strecke geblieben, so aber bekommt der "Alte Frankonia-Herr", der vor seinem unfreiwilligen Rücktritt als Bahnchef die utopischen Finanzierungsverträge von Stuttgart 21 "postum" unterzeichnete, um die Flughafenstelle vor noch großerem Imageschaden zu bewahren, die hochdodierte Chance als "Schönefelder Messias" in die Berliner Luftwaffen- sorry - Airport-History einzugehen. Bei der Gelegenheit fällt mir ein, dass das BRD-Finanzministerium in Görings einstigem Reichsluftfahrtministerium  residiert. Die ministerielle Abteilung für Luft- und Raumfahrt gehört zum BMVBS (Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung), das von Dr. Ramses regiert wird. Der bekommt baufachliche Unterstützung von einer Baudirektorin, die - was für ein Zufall - mit meinem vorletzten Abteilungsleiter L700/XIII liiert ist, welcher als freiberuflicher Künstler vor seiner unfreiwilligen Berufung an die Regierung  u. a. für den Bauunterhalt der Pathologie sowie überwiegend zuständig gewesen ist. Bei Tod wie Toth fällt mir beim Stichwort Klinikum nicht Ex-Verkehrsminister Leber sondern die Operation - äh - Organisation Todt (*1938) ein, die im Gegensatz zu den Kulturbauämtern für die Baumaßnahmen in den besetzten Gebieten zuständig war. Ende 1944 verfügte das "Toth-Organisation" nahezu über 1,4 Millionen Zwangsarbeiter abzüglich 14.000 wehruntauglichen deutschen Mitarbeitern, die im Gegensatz zu den Sklaven (Zwangsarbeiter, KZ-Häftlinge, Kriegsgefangene) an den Endsieg glaubten. Das bescheidene Grabmal von Fritz Todt wird bis dato auf dem Berliner Invalidenfriedhof, unweit des BMVBS gepflegt, in dem Dr. Ramses, der bei der Wiedergeburt die pharaonische Gestalt konservierte, den Ton angibt. Die ägyptische Ramses-Dynastie beginnt mit dem Großvater des Großen Ramses (Nr. II), der für damalige Verhältnisse steinalt wurde und sich u. a. mit dem Tempelbau von Abu Simbel verewigte, welcher beim Bau des Assuan-Staudammes versetzt wurde.
Als Schirmherr des Schönefelder Flughafens macht Dr. Ramses XII. keine so gute Figur wie Ahnherr Nr. II, der nach Ramses XI. eine über 3000jährige Schöpfungspause einlegte, in der sich viel Spreewasser in die Havel ergoss. Tuja' Sohn, dessen Mumie im Ägyptischen Museum in Kairo zur Schau gestellt wird, trug unter anderem den Beinamen, Starker Stier, Geliebter des Re bzw. der Maat, wie das abgemähte Gras in Bayern heißt. Der Nickname von Dr. Ramses ist nicht Sensenmann sondern Müllner Peter, welcher als gleichnamiger Sachranger in die bairisch-napoleonische Geschichte einging. Napoleons Mumie befindet sich nicht auf dem Berliner Invalidenfriedhof sondern im Pariser Invalidendom, die sterblichen Überreste des Müllner-Peters, der aus patriarchaler Sicht mit seiner vogelwilden Gemahlin, die 1824 das Priener Juli-Hochwasser nicht überlebte, keineswegs das "Große Los" gezogen hat,  warten auf dem Sachranger Friedhof auf's Jüngste Gericht. Das bleibt der Ertlbäuerin Maria Hell, die dem Müllner am 25. Oktober 1813 pro forma das Jawort gab, ebenso erspart bleibt wie der Bernauerin, welche am 12. Oktober 1235 bei der Straubinger Hexen-Wasserprobe in der Donau ertrank. Von der Mitgift der Bernauerin profitierten die Wittelsbacher, die der Fluch der Anguanes (Wasserfrauen) in einer Epoche traf, als sich die Oberste wie eine Amöbe teilte. Am 13. Juni 1886 zog man(n) den Leichnam des abgesetzten Märchenkönigs aus dem Würmsee. Die Nachfolge trat dessen Onkel an, der anstelle von Ludwigs jüngerem Bruder Otto, den man aufgrund einer Geisteskrankheit im Fürstenrieder Schloss gefangen hielt, das Königreich Bayern bis zu seinem Ableden (12. 12. 12) als Prinzregent regierte. In der Prinzregentenzeit erfolgte trotz leerer Staatskasse ein gigantischer Bauboom, der darauf basierte, dass der neureiche Amigo-Geldadel hektarweise wertloses "Schwemmland" entlang der Isar erwarb, das sich für Gründerzeit-Monopoly-Lobby, die die Infrastruktur für das Tausendjährige Reich vorbereitete, als (geld)waschechte Goldgrube erwies. Dass auf dem Rheingold der Nibelungen ein Fluch liegt, wusste  Richard Wagner zu vertonen, der alljährlich bei den Bayreuther Freimaurer-Festspielen, die sich die Wahl-Kanzlerin nicht entgehen lässt, postum Wotans Walküren auf die Bühne schickt. Der Name der nordischen Todesengel, die dem Mythos zufolge die ehrenvoll gefallenen Helden vom Schlachtfeld/haus nach Walhall geleiten, ist mit den Invaliden verwandt, die der gleichnamigen Hauptstadtstraße, die u. a. Dr. Ramses XII. stadtentwickelndes BauVerkehrs-Ministerium adressiert, welches für den Schienenverkehr zuständig ist, welcher zu einem Flughafen führt, dessen Geburt unter keinem guten Stern steht, jedenfalls hätte ich mir für die Grundsteinlegung nicht ein Datum ausgesucht, das im einstigen Fliegerhorst (Adlernest) FFB (Fürstenfeldbruck) als "Schwarzer Tag" in eine Geschichte einging, in der, wie auf dem "Grünen Hügel" nicht die UmweltschützerInnen sondern die Nationalsozialisten den Rhythmus bestimmen. Bei der Gelegenheit fällt mir ein, dass der aufgelassene Nato-Adlerhorst, auf dem das olympische Geiseldrama 72 tödlich endete, vom Bauamt XII. (Gehängte) federführend (die Valküren lassen grüßen) betreut wurde. Die Bayreuther, alphabetisch an 6. Stelle der 22 überlebenden bayerischen Hoch- und Straßenbauämter stehend, entsprechen in der Arkana dem Hohepriester (Hierophant) bzw. dem Freimaurer-Großmeister, der zur Passauer Nibelungen-Saga wie das salomonische Reingold in die Dhana (Sanskrit: Reichtum) passt. Die blaue Donau fließt in Union mit Iller, Lech, Isar, Inn usw. durch Buddha-Pest, die Hauptstadt jener Hunnen, deren Maya-Weltenbaum, wie der Name offenbart, in Huna Hau' Unterwasserwelt wurzelt. Der Südpol befindet sich in der Höhle von Balancache, die den türkischen Honig (bal wie Baal) mit dem Taufnamen meiner slawischen Großmutter vereinigt, welche am 10. September 1913 in Stara Pazova (bei Bel/Balgrad) reinkarniert ist, um am 17. Geburtstag ihrer Urenkelin (*7. Februar 1974) einen Gehirnschlag zu erleiden, welcher ihr Schicksal am 7. April 1991 ins Jenseits verlagerte. Der Nordpol ist Buddha-Pest, das den Nibelungen zum Verhängnis wurde. Buda heißt in der Muttersprache der aus dem Ur(v)al stammenden Ma(g)yaren nicht Wasser (voda wie Voodoo) sondern Ofen. In diesem Ofen wurde einst das Gold geschmolzen, das die Kreuzritter bzw. Templer im Nilland (Ni-bal-land) raubten. Dass auf den salomonischen "Bodenschätzen", die tonnenweise aus den Königsgräbern geschürft wurden, ein pharaonischer Fluch anhaftet, der bis dato den europäischen Reichtum (Euro) überschattet, wissen nicht nur seriöse Voodoo-Priesterinnen, die die nubischen Pyramiden von Meroe mit den Maya-Pyramiden in Palenque (Balenque) verknüpfen. Meru ist der Weltenberg/baum der buddhistischen Tibeter, Merowinger ein gallisches (keltisches) Adelsgeschlecht und Nebo, wie der gleichnamige Thot-Mosesberg am Rande des Jordangrabens, heißt in der aufschlussreichen Sprache der ägyptischen Kopten nicht Nebel sondern GOLD wie god oder gol (hebräisch: Schädel oder Kopf). Man(n) sagt, dass die Maya', die sich durch ein "g" wie gold in ungarische Husaren verwandeln, die der Wittelsbacher-Kaiserin Sisi treu ergeben waren, mit den abgeschlagenen Köpfen ihrer besiegten Feinde Fuß- oder Korbball spielten, aber wer glaubt schon an geistreiche Amazonen- bzw. Hunnenmärchen....
Fortsetzung folgt...

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